Thalwenden:

Thalwenden wurde durch den Erzbischof Luipold von Mainz erstmalig im Jahr 1055 als „Dalwinthun" urkundlich erwähnt.
Es liegt unterhalb des Ibergs wo auch das, von Thalwendern ersmals im Jahr 1947 errichtete Ibergkreuz steht. Schon von weitem, egal ob vom Lohkopf, vom Wiesental, von der Thalwender oder Birkenfelder Flur grüßt uns dieses Kreuz von einer der schönsten Aussichtspunkte die zu Thalwenden gehören. Ein weiterer Anlaufpunkt ist die Mariengrotte im Wiesental. Diese wurde von Thalwender Bürgern unter fachlicher Anleitung eines Poliers und Steinmetzes nach dem 2. Weltkrieg im Mai 1951 erbaut. Im Mittelpunkt des Sandsteinfelsgebildes steht eine 1,70 m hohe Madonna als Friedenskönigin.
Die Pfarrkirche St. Martin wurde im Jahr 1748 erbaut. Die Wände bestehen aus heimischem Sandstein. Die Deckengemälde wurden vom Kirchenmaler Richwien gemalt.
Für das heutige Ortswappen wurden zwei historische Bezüge gewählt. Für die Kirche St. Martin steht ein Tuch das mit einem Schwert geteilt wird. Ein Klein¬händler, so wie die Bürger des Ortes früher ihren Beruf ausgeübt haben.
Im Jahr 2005 wurde Thalwenden Sieger beim Wettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden - unser Dorf hat Zukunft".

 

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