Steinheuterode

Steinheuterode liegt in einem Tal, am Fuße des Steinberges, der eine Höhe von 361m hat und mit viel Wald umgeben ist.
Urkundlich wird Steinheuterode erstmalig 1227 als Hauwerterode erwähnt, der Name bedeutet: „Der auf einer Rodung der Hardewarte angelegte Ort."
1619 bekam das Dorf den Beinamen „Stein" - Steinheuterode.
1575 wurde ein Rittergut erbaut. Der Gutsbesitzer baute ein Herrenhaus und ein Turmgebäude indem sich eine Kapelle befand, die nur den Protestanten zugängig war. Da die Katholiken die Kapelle nicht betreten durften wurde um 1575 die erste katholische Kirche erbaut, die den Namen des Märtyrers des Hl. Albanus trägt.
Unsere jetzige Kirche wurde 1928 erbaut. Der Hochaltar sowie der Kreuzweg sind im Barockstil. Das Altarbild „Aufnahme Mariens in den Himmel" soll aus dem Kloster Reifenstein stammen.
Das einzige Wahrzeichen in Steinheuterode ist der Springbrunnen „Regine" aus dem Jahr 1732, der noch heute an seinem alten Platz steht.


Gästebuch der Kirche Steinheuterode "St.Alban"

seit 2011 Eintrag von Loccum - Pilgern:

  • Die Kirche ist sehr schön! Frohe Weihnachten.
  • Ich bin in der Fastenzeit kurz eingekehrt in diese heiligen Stätte, um mich Gott näher zu fühlen. Es war ein sehr schönes Gefühl.
  • Eine geöffnete Kirche ist immer ein Segen! 2 Pilgerinnen auf dem Weg von Vokenroda nach Loccum.
  • Auch wir sind auf dem Weg von Loccum nach Volkenroda und haben uns über die offene Kirche gefreut. Wir haben die Stille von Jesus genossen und wieder Kraft gesammelt. Danke!
  • Auf dem Weg von Vokenroda Richtung Loccum danke ich für das Vertrauen der offenen Kirche. Heute gehe ich über die Grenze. Meine und die ehemalige deutsche. Ich bin froh, hier Kraft zu schöpfen. Grenzen sind da, um überwunden zu werden. Ich wünsche allen Frieden und Gesundheit.
  • Auch wir sind unterwegs von Loccum nach Volkenroda. Der Weg ist beschwerlich und die Füße schmerzen. Umso dankbarer sind wir für die offene Kirche, die uns verweilen und Kraft tanken läßt.
  • Auch wir sind als Pilgerinnen unterwegs bis nach Volkenroda.... Wir wollen über das Wort "Ich bin der Weg" nachdenken.
  • Herzlichen Dank, dass wir auf unserem Pilgerweg hier rasten konnten. Danke an die Menschen, die diese Kirche pflegen und offen halten.
  • Die Schönheit der Kirche kündet von der unbegreiflichen Schönheit des Ewigen. Danke für die offene Kirche.
  • „Ein kleine Bitte: In vielen Kirchen zwischen Loccum und hier haben die Gemeinden Wasser zur Verfügung gestellt.... Im Gepäck kann man nicht so viel Wasser transportieren ( schwer ) und der Vorrat aus Friedland ist hier aufgebraucht. Eine kleine Erfrischung wäre schön gewesen...

( Jetzt steht Trinkwasser bereit !) - später kommt Immer wieder: - Danke für das Pilgerwasser.../ Danke für die Erfrischung.